2000 Euro in 12 Stunden für „Mach dir ein Bild“

Es wird wirklich sehr knapp. Es fehlen noch 2000 Euro und wir haben noch 12 Stunden Zeit. Wir bitten euch ein letztes Mal, dieses wunderbare Projekt zu unterstützen.


„Es gibt so viel Großartiges in Rwanda zu entdecken, es gibt tolle Filmemacher, Musiker, Tänzer. Es gibt so viele Kinder mit unglaublich kreativem Potential. Ich wünsche mir, dass Rwanda das erkennt und seine Kinder fördert und ich wünsche mir, das die westliche Welt ihre Sicht auf Rwanda verändert und bereit ist, von den Menschen aus Rwanda zu lernen.“

Marie Köhler


„Ein paar Euros noch und Ruanda macht weiter Fotos, die wir hier dann sehen können. Sehen sollten. Damit wir mal checken, wie's da unten ist. Schwierig, ja. Aber gut vor allem, die Menschen. Das Land. Die Art, mit dem, was man vorfindet, umzugehen und etwas damit zu unternehmen. Das geht da mehr als hier. Finde ich.“

Chris Wawrzyniak

„Mach dir ein Bild“ ist ein solidarisches Projekt, aber in erster Linie aus dem Grund, dass es keine hierarchische Struktur hat und somit Menschen auf Augenhöhe begegnen kann. Es zu unterstützen heißt nicht, zu schenken. Es heißt, und hier ist vielleicht die Schnittstelle von Solidarität und Augenhöhe, zu kaufen. Liebe Leute, es ist fast geschafft. Bitte, kauft etwas Schönes aus der Liste rechts von hier und freut euch auf mehr.“

Jens Steinmann

„Ich wünsche mir, das die Kinder mit ihrem unverstellten Blick mehr Menschen erreichen und den oftmals vorurteilsreichen Blick eines ganzen Kontinentes auflösen und wir von Afrika und Menschen lernen können und auch verstehen, dass dieser Kontinent mehr Vielfalt und Unterschiede hat, als es Farben auf dieser Welt.“

Sabine Meyer-Sow

„Mach dir ein Bild“ führt die Idee der Sozialen Plastik konsequent fort. Durch das eigene Festhalten an der Idee, dass Kunst auch gesellschaftlich etwas verändern kann, schafft Marie für andere eine Basis für Kreativität und Offenheit."

Patrick Praschma